Atelier Joerge Schnau
Atelier Joerge Schnau

Über mich

1948 - 1989

 

Im Jahr 1948 wurde ich in Stendal in der Altmark geboren. Hier verlebte ich meine Kindheit, bis ich 1963 in das Schulinternat der Klosterschule zu Roßleben an der Unstrut     (damals Goethe Oberschule) ging, um dort mein Abitur abzulegen. Nebenher erlernte ich den Beruf des Maurers. Das war zu der Zeit so, man mußte neben der Abiturausbildung einen Beruf erlernen. Mein damaliger Kunstlehrer hat mich neben dem Unterricht im Zeichnen und Malen besonders gefördert und mich dann später gedrängt, unbedingt Lehrer für Kunsterziehung zu werden.

Nach dem Abitur 1967 begann ich somit ein Studium für das Lehramt Kunsterziehung und Deutsch in Erfurt, das ich 1971 mit dem Diplom abschloss. Im Laufe des Studiums begann ich, mich für die surrealistische Malerei zu interessieren, was umzusetzen sehr schwierig war, da es offiziell keine Literatur gab.

Meine berufliche Laufbahn begann dann an einer polytechnischen Oberschule in Premnitz an der Havel. Da das Fach Kunst mit nur einer Wochenstunde unterrichtet wurde, habe ich den Schülern viele Kunstkurse angeboten

und auch interessierte Kolleginnen der Unterstufe in Rathenow über ein Jahr im Fach unterrichtet.

 

1990 – heute

 

Nach der Wende wurde in Premnitz das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium gegründet, an dem ich bis zu seiner Abwicklung im Jahr 2010 als Kunstlehrer und Oberstufenkoordinator tätig war. Ich habe wie kein anderer Pädagoge das Bild der sich wandelnden Stadt mitbestimmt. Es waren meine Schüler, die vier große Wandbilder für ein städtisches Gebäude entwarfen (bis heute ein Highlight am Ufer der Havel). Es wurden Litfaßsäulen gestaltet und Schüler entwarfen Plakate, mit denen sich die Stadt während ihrer Teilnahme am deutschlandweiten Wettbewerb „Entente Florale“ ausgeschmückt hat. Auch das Aussehen des Energieparks für die „Laga“ 2006 geht auf einen Wettbewerb meiner Abiturienten  zurück.  Hier habe ich mich nur auf einige Beispiele beschränkt.

Auf Anfrage der Stadtverwaltung habe ich das nach heraldischen Vorschriften gültige Stadtwappen gestaltet und auch für den großen Sportverein das Vereinssymbol modernisiert.

Das Arbeiten am Gymnasium war für mich als Kunstlehrer sehr angenehm, da ich mit vielen interessierten Schülern in Grund- und Leistungskursen arbeitete. Hier konnte ich ihnen immer wieder den Surrealismus nahe bringen und sie dafür auch begeistern.

An der Volkshochule Havelland in Rathenow leitete ich einige Jahre einen Kurs für Malerei.

Auch im privaten Bereich betätigte ich mich künstlerisch (einige Arbeiten habe ich hier veröffentlicht), doch im Vordergrund stand zu der Zeit meine Arbeit mit den Schülern.

 

Heute habe ich mich wieder voll und ganz der Malerei verschrieben, nachdem ich mir auf meinem Grundstück ein kleines Atelier geschaffen habe.

Auf Grund meiner künstlerischen Einstellung und meines Denkens werde ich weiterhin surrealistisch malen.

 

 

Im Studio

Bei der Arbeit

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Atelier Joerge Schnau
Birkenhain 3
15741 Bestensee

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